Machen Sie Schluss mit unerwünschten Härchen! Wellness

Die ersten Sonnenstrahlen bringen sie ans Licht… unerwünschte Haare!

Die Zeiten, wo man ungeniert Körperbehaarung zur Schau stellte, sind vorbei! Selbst Männer möchten heutzutage nur noch Haare auf dem Kopf haben. Rücken und Bauch sollen unbedingt haarfrei sein. Frauen stören die Haare an den Unterschenkeln…oder an der Oberlippe besonders… auch Achseln, Bikinizone und teilweise auch der Intimbereich werden enthaart.

Sicher ist: die Haare sollen weg! Aber wie?

1. Depilation

Die Haare weren lediglich oberhalb der Hautoberfläche schmerzfrei entfernt. Die Haarwurzel bleibt unversehrt, die Haare wachsen ganz normal nach.

Rasieren ist zwar wirkungsvoll und schmerzfrei, muss aber nahezu täglich gemacht werden. Auf den ersten Blick ist das zwar preisgünstig, aber sehr arbeitsintensiv. Trockenrasierer reizen die Haut stark, die Nassrasur ist meist wirkungsvoller und verträglicher, aber mit Verletzungsrisiko. Und wenn wir mal ehrlich sind – sind Rasierer und Klingen auf Jahre hochgerechnet auch nicht wirklich preiswert. Dazu sind eingewachsene Haare oder Rötungen und Pickelchen keine seltenen Begleitreaktionen. Zudem werden die Haare ja einfach nur an der Haut abgeschnitten, die Haare wachsen einfach weiter – und diese in der Mitte durchgeschnittenen, nachwachsenden Haare zeiegen sich sehr schnell als sichtbare und fühlbare Stoppeln.

Enthaarungscremes werden auf die Haut aufgetragen, müssen dann einwirken – und lösen die Haare chemisch auf. (Da die Haarwurzel nicht beschädigt wird, wachsen sie aber dann wieder ganz normal nach) Nach der Einwirkungszeit werden die Haare zusammen mt der Creme mit dem Spatel von der Haut abgeschabt und da behandelte Hautareal mit viel klarem Wasser abgespült. Meist ist in den Enthaarungscremes Thioglycolsäure enthalten. Diese “chemische Keule” ist giftig und kann vom Körper durch die Haut aufgenommen werden. An Schleimhäuten und im Gesicht sollte man sie keinesfalls einsetzen, aber auch sonst sind allergische Hautreaktion und Unverträglichkeiten nicht selten.

2. Alternativen bieten da alle Methoden der Epilation.

Bei der Epilation werden die Haare entweder – nicht dauerhaft – an der Haarwurzel ausgerissen oder die Haarwurzel wird dauerhaft zerstört, so dass in der Folge keine Haare mehr nachwachsen.

2.a. nicht-dauerhafte Methoden der Epilation:

Haare an kleinen Hautarealen wie z.B. Augenbrauen oder Oberlippe werden oft einfach mit der Pinzette entfernt. Dabei wird das Haar mit der Pinzette gegriifen, festgehalten und herausgezogen. Jedes Haar muss einzeln entfernt werden.

Bei größereren Hautarealen wäre das zu lästig, da nimmt man z.B. einen Epilierer . Der Epilierer fungieren die sich drehenden Walzenköpfe oder Federn wie Pinzetten. Sie klemmen die Haare ein und reissen sie aus. Das ist genauso schmerzhaft wie es sich anhört. Aber wenn die Haut stark gespannt wird ist es leichter zu ertragen, und manche Anwender/innen sprechen auch von einem Gewöhnungseffekt. Reizungen der Haut, abgebrochene, einwachsende Haare sind auch bei dieser Methode häufig zu beobachten. Zudem ist Hygiene bei der Nutzung dieser Geräte ein wichtigs Thema!

Eine andere Methode ist Kaltwachs. Hier werden entweder die für den Hausgebrauch meist angebotenen Kaltwachs-Streifen in den Händen erwärmt, aufgetragen und mit einem beherzten Ruck abgerissen. Das Ergebnis ist oft leider nicht gerade zufriedenstellend.

Besser ist da schon die professionelle Anwendung mit Warmwachs. Dabei wird der Wachs in einem Topf oder in speziellen Patronen erwärmt, in Wuchsrichtung auf die Haut aufgetragen und gegen die Wuchsrichtung abgerissen. Ist er Wachs zu kalt lässt er sich nicht richtig auftragen und umschliesst das Haar nicht, ist er zu heiss drohen Verbrennungen! Oft brechen recht viele Haare aber einfach nur ab … und wachsen unter der Haut ein, was sich dann entzündet… Das Ergebnis dieser schmerzhaften Prozedur hält aber ein paar Wochen an!

Sanfter zur Haut aber nicht wirklich schmerzärmer ist das Sugaring. Hier wird statt Wachs eine orientalische Zuckerpaste aus Honig, Wasser und Zitronensaft körperwarm gegen die Wuchsrichtung aufgetragen. Die Paste umschliesst das Haar – und die Haare werden mit der Paste in Wuchsrichtung mit einer speziellen Handtechnik herausgerissen. Die Haut wird wenig gereizt, und durch einen damit verbundenen Peelingeffekt fühlt die Haut sich samtweich an. Ganz kurze Haare werden allerdings nicht erfasst. Man fühlt die Haarspitzen, sieht sie aber nicht. Die Haare sollen dünner und weniger nachwachsen. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass die Haare eben nicht abgeschnitten werden udnmit den dünnen Spitzen voran nachwachsen. Mit einem Enzym, das nach der Anwendung zusätzlich aufgetragen werden kann, soll der Haarwuchs auf Dauer verringert werden. Regelmäßiges Peelen ist wichtig, damit die dünnen Haarspitzen die Haut durchstoßen können. Man sollte sich beim Sugaring in professionelle Hände begeben, da die Methode nicht ganz einfach zu erlernen ist.

Die Fadenmethode ist eine Anwendung aus dem Orient. Dabei werden die Haare zwischen 2 Fäden eingezwirbelt und so ausgerissen. Die Methode ist schwer zu erlernen, ist aber preisgünstig, kommt ohne Chemie aus und hält länger als Rasieren. Doch sie ist auch  schmerzhafter als es klingt und wird meist nur zur Formung der Augenbrauen und der Entfernung feinster Geischtsbehaarung angewendet.

2.b.) dauerhafte Epilation

Elektroepilation: bei dieser Methode wird eine Sonde in jeden einzelnen Haarfollikel eingeführt und erhitzt. Dieser wird durch eigenleiteten Strom auerhaft geschädigt. Es kann kein neues Haar nachwachsen. Die Methode ist unabhängig von Haarstärke, Haut- und Haarfarbe wirkungsvoll, aber recht schmerzhaft.

Laser:  der Laser arbeitet auf einer fest eingestellten Wellenlänge, jedes Haar wird einzeln behandelt. Die Haut wird durch Wärme geschädigt, die Haarwurzel zerstört und in der Folge kann kein Haar mehr nachwachsen. Diese Methode ist schmerzhaft, aber dauerhaft bei Haaren, die (noch) Farbe enthalten. Weisse oder helle Haare können nicht behandelt werden. Sonnengebräunte Haut und dunkelhäutige Menschen können nicht behandelt werden.

IPL = Intense pulse light. Hier wird ein größeres Areal als beim Laser in einem Arbeitsgang behandelt. Es wird ein Lichtimpuls ausgelöst. Dieser wird vom Farbstoff des Haares absorbiert und als kaum spürbarer Wärmeimpuls zur Haarwurzel weitergeleitet. Die Blutzuführ des Haarwurzel wird verödet, das Haar wächst weiter, fällt aus – und wächst nicht wieder nach. Die Geräte der neuesten Generation schädigen die Haut nicht mehr, da ein breites Spektrum an Wellenlängen eingestellt werden und so eine optimal Wirkung erzielt werden kann. Da sich nicht alle Haare gleichzeitig in der optimalen Wuchsphase befinden benötigt man im Schnitt mindestens 6-8 Behandlungen je Areal und in der Folge 1-2 jährlich, um die Haare zu entfernen, die vorher noch nicht da waren, sondern sich neu gebildet haben. Die Methode ist mittlerweile sehr ausgereift, schmerzfrei, wirkungsvoll und dauerhaft erfolgreich. Weisse Haare kann man aber auch mit dieser Methose nicht mehr erfolgreich behandeln.

Wir bei Zeitzauber® Wellness bieten nur die dauerhafte Haarentfernung per IPL an. Ich informiere und berate Sie gerne. Sie wohnen oder arbeiten im Umkreis von Nettetal, Grefrath, Kempen, Viersen, Brüggen, Mönchengladbach, Krefeld oder Venlo? Dann rufen Sie mich an unter 0 21 53-121 91 77 oder 0173-26 93 751, oder schreiben Sie eine E-Mail an info@zeitzauber-wellness.de und vereinbaren Sie Ihren persönlichen Termin! Bitte beachten Sie, dass wir im Interesse unserer Kunden bewusst als reine Terminpraxis arbeiten und um während der Anwendung den Alltag so weit wie möglich auszublenden auf einen Festnetzanschluss im Institut verzichten! Bitte hinterlassen Sie Ihre Nachricht auf unserem Anrufbeantworter. Wir melden uns sicher – meist inerhalb eines Tages – zurück und freuen uns auf Sie!

© Andrea Stragier Heilpraktikerin, Spa- und Wellness Trainerin, Kosmetikerin  – Zeitzauber-Wellness Nettetal zum Thema Schluss mit unerwünschten Härchen